Test: Meine Erfahrungen mit Rosetta Stone

Allgemeines zu Rosetta Stone

Auf Rosetta Stone sollte jeder einmal gestoßen sein, wenn er sich mit dem Sprachen lernen beschäftigt. Speziell beim Japanisch lernen gibt es eben wenige interaktive Lernmethoden – und da hat Rosetta Stone als Computerprogramm fast schon eine Monopolstellung. Es gibt zwar auch noch andere Programme, aber diese sind leider meist einfach nur billig – sowohl vom Preis, als auch vom Inhalt. Ich möchte hier natürlich nicht jede Software zum Japanisch lernen über einen Kamm scheren, aber mir ist zumindest kein anderes gutes Programm bekannt.

Nun ist das mit dem Geld aber so eine Sache und ich verstehe es auch, dass man sich da nach Alternativen umschaut. Ich möchte Dir nur den Tipp geben, dass Du Dir genau überlegst, in was du Dein Geld investierst. Gerade beim Japanisch lernen gibt es nämlich viele Lernmittel, die eher Schein als Sein sind, und das sieht man dann meist auch schon an den Kundenbewertungen. Durch den Preis wird man dann manchmal zu Fehlkäufen geleitet, die nun wirklich nicht nötig sind.

Meine Erfahrungen mit Rosetta Stone

Nun geht es aber wirklich um Rosetta Stone. Zunächst einmal würde ich Dir empfehlen, Dir dieses Video anzugucken, damit Du eine Vorstellung hast, was Rosetta Stone überhaupt ist:

Ich weiß, das sieht sehr einfach aus, aber ich kann bestätigen, dass es funktioniert – und es macht Spaß! Man lernt damit grammatikalische Zusammenhänge und Vokabeln wirklich sehr leicht und mit der integrierten „Sprachbewertung“ erkennt das Programm, ob Du die Wörter und Sätze richtig aussprichst. Ich kann Dir aber raten, Rosetta Stone nach und nach zu verwenden und nicht alles auf einmal, denn gerade am Anfang wird man regelrecht „süchtig“ danach. Man lernt eben einfach sehr schnell Japanisch und würde am liebsten alles sofort lernen.

Wenn Du möchtest, kannst Du neben Rosetta Stone auch noch mit einem Grammatikbuch wie z.B. „Grammatik kurz & bündig Japanisch“ arbeiten, das ist aber kein Muss, denn Rosetta Stone bringt auch Grammatik bei. Ich würde es allerdings empfehlen, weil es manchmal gut ist, sich das noch einmal in einem Buch anzugucken und zu sehen „Aha – das kenne ich ja schon“. Der Umfang von Rosetta Stone ist allgemein sehr groß und besonders mit der Komplettausgabe ist man mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre beschäftigt.

Ich kann Dir Rosetta Stone also wirklich nur empfehlen, wenn Du gerne am Computer lernst und dir das Japanisch lernen möglichst einfach machen möchtest. Schließlich ist der Erwerb einer Sprache doch wirklich ein super Grund, „sich mal etwas zu gönnen“. Ich kann aber auch verstehen, wenn Du das Geld absolut nicht aufbringen kannst, weil Du beispielsweise Schüler, Auszubildender, Student, etc. bist. Hierfür habe ich Dir ja bereits auf der Seite „Lernmaterialien“ viele alternative Materialien aufgelistet.