Japanische Schriftzeichen

Im Japanischen gibt es drei, genau genommen sogar vier Schriften: die Hiragana, Katakana, Kanji (und Romaji). Die Hiragana und Katakana, zusammengefasst als Kana, sind Silbenschriften. Das heißt, dass ein japanisches Schriftzeichen immer einer ganzen Silbe entspricht. Die beiden Silbenalphabete enthalten jeweils 46 Zeichen.

Die Kanji sind der Faktor, der das Japanisch lernen so schwierig macht. Man benötigt nämlich ca. 3000 Zeichen, um eine japanische Tageszeitung zu lesen, und das Erlernen dieser Zeichen dauert meist mehrere Jahre. Es gibt hierbei allerdings einige Tricks, wie man die Kanji schnell und effektiv lernen kann. Eine Möglichkeit ist die Heisig-Methode.

Die Romaji sind eine Umschreibung der japanischen Schriftzeichen in unser lateinisches Alphabet. Das ist vor allem am Anfang sehr hilfreich, da man so erst einmal mit der bekannten Schrift lernen kann und Wörter schon erkennt, anstatt erst einmal die Kana oder Kanji zu lernen.

Die japanischen Schriftzeichen sind viel zu komplex, als dass ich diese auf dieser Webseite umfangreich vorstellen könnte. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, ein E-Book zu diesem Thema zu erstellen, das die Hiragana, Katakana und Kanji näher beschreibt. Hier das Inhaltsverzeichnis:

1. Die Alphabete

1.2 Die Betonung

1.3 Hiragana

1.3.1 Die getrübten Laute

1.3.2 Das kleine [ゃ], [ゅ] und [ょ]

1.3.3 Das kleine [つ]

1.3.4 Lange Vokale

1.4 Katakana

1.4.1 Lange Vokale

1.4.2 Das kleine [あ ] , [い ], [う], [え ], [お ]

1.5 Kanji

1.5.1 Lesung der Kanji

1.5.2 Warum überhaupt Kanji?

2. Nachwort oder „Das verstehe ich nicht“

Das E-Book „Die japanischen Schriftzeichen“ umfasst insgesamt 18 Seiten. Du kannst dieses komfortabel ausdrucken oder auf deinem PC/Tablet/eBook-Reader/Handy etc. lesen. Dieses biete ich vollkommen kostenlos an – ohne Haken. Zusätzlich zum E-Book kannst Du dir hier und hier noch die Kana-Tabellen mit den jeweiligen Strichreihenfolgen ausdrucken. Ich würde mich freuen, wenn Du im Gegenzug meine Webseite weiterempfiehlst (rechts in der Sidebar unter „Teilen“) – das ist aber kein Muss.

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