Ist Rosetta Stone nicht viel zu teuer?

Es ist vollkommen klar, dass einen der Preis von Rosetta Stone erst einmal abschreckt. Auch die Darstellung der Lerninhalte in Form von Bildern kommt dem einen oder anderen vielleicht erst wie ein Kinderlehrbuch vor. Ich war auch erst sehr von dem stolzen Preis von 400 Euro, den ich damals noch gezahlt habe, „überrascht“. Man muss dazu aber sagen, dass Rosetta Stone eben eine völlig neue Art des Lernens ist – und doch ist sie bekannt: das Lernen einer Sprache wie die Muttersprache. Hier wird also durch Bilder und Ton versucht, das Erlernen der Muttersprache zu imitieren.

Das ist ja erst einmal eine simple Idee, aber ich finde, dass Rosetta Stone das unglaublich gut umgesetzt hat. Es macht wirklich Spaß, damit zu lernen, und besonders für Leute, die nicht so gerne mit Büchern arbeiten, ist das echt eine super Alternative. Dabei kommt es allerdings auch immer auf den Lerntyp an, denn wenn Du beispielsweise besser durch Texte lernst als durch Bilder und Ton, macht es natürlich keinen Sinn, wenn Du mit Rosetta Stone lernst. Für alle anderen ist das Programm aber eine super Investition und ich kann versichern, dass das Lernen am PC wirklich klappt – Rosetta Stone öffnet sich im Vollbildmodus und Du wirst die ganze Zeit gefordert und musst interagieren. Die Ablenkungsgefahr ist also nach meinen Erfahrungen sehr gering, zumal das Lernen mit Rosetta Stone – mir zumindest – Spaß macht.

Meine Erfahrungen mit Rosetta Stone